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Tabakanbau-Forum

Forum für den Tabakanbau im eigenen Garten für Fragen, Erfahrungen und Berichte
rund um den eigenen Tabak vom Tabaksamen bis zum selbst hergestellten Rohtabak.




 

TABAKANBAU.DE *** NEWSLETTER N° 14 ***

NEWSLETTER-ARCHIV 2002-2003 <- Tabakanbau-Forum.de Foren-Übersicht
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tabakanbau
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Anmeldedatum: 06.05.2006
Beiträge: 787
Wohnort: Alb

BeitragVerfasst am: 01.12.2003, 02:02   

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TABAKANBAU.DE NEWSLETTER N° 14
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PDF-Version des gedruckten Newsletters:
http://www.tabakanbau.de/pub/newsletter14-031201.pdf


Inhalt

I. Neue Produkte
II. Geschichte des Tabakanbaus und Eigenanbau in Österreich
III. Zum Tabakanbau in der Schweiz
IV. Vorschau
V. Impressum/Abbestellung




I. NEUE PRODUKTE
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NEU: Tabakanbau-Buch
Tabakanbau und Tabakverarbeitung leicht gemacht
Tabak für Zigaretten, Zigarren, Pfeifen und Wasserpfeifen zuhause selber herstellen: Alles über Anzucht, Pflege und Ernte von Tabakpflanzen sowie über Trocknung, Fermentation und Weiterverarbeitung zu rauchfertigem Tabak
151 Seiten, ca. 160 Abb., Pb., ISBN 3-929028-21-2
Art.-N° 33691 - 19,80 EUR
Das Buch erscheint Mitte Dezember!

Nach dem Krieg pflanzten unsere Großväter Tabak in ihrem eigenen Garten an. Heute ist es wieder soweit: der Tabakanbau hat sich in die heimischen Gärten ausgebreitet. In diesem Praxisbuch für den Tabakanbau zuhause steht alles, was Sie zur Herstellung ihres eigenen Tabaks für Zigaretten, Pfeifen, Wasserpfeifen und Zigarren wissen müssen.
Allgemein verständliche und umfangreich bebilderte Anleitungen beschreiben den Weg vom winzigen Tabaksamen bis zum getrockneten Tabakblatt. Sie erfahren, wie der Tabak selber zuhause fermentiert oder aromatisiert und anschließend weiterverarbeitet wird. Ein Abschnitt befasst sich ausführlich mit der schon fast vergessenen Tradition des Zigarrenrollens.
Wer über die praktischen Anleitungen hinaus am Tabakanbau interessiert ist, kommt ebenfalls auf seine Kosten: Ein geschichtliches Kapitel gibt interessante Einblicke in den Aufstieg der badischen und österreichischen Tabakindustrie; ein Kapitel über die Botanik der Tabakpflanze und die Chemie des Tabakblattes schließt das Buch ab.

Aus dem Inhalt:

Vorbemerkung

1 Das Kraut des Columbus

2 Praktische Anleitung zum Tabakanbau zuhause
2.1 Kurzanleitung für Einsteiger
2.2 Grundlagen des Tabakanbaus
2.3 Zöglingsanzucht
2.4 Auspflanzung in den Garten
2.5 Pflege des Tabakbestandes
2.6 Reife und Ernte
2.7 Die Lufttrocknung des Tabaks

3 Tabakverarbeitung zuhause
3.1 Wasserpfeifentabak selber herstellen
3.2 Zigaretten- und Pfeifentabak soßieren und mischen
3.3 Zigarrentabak fermentieren
3.4 Tabakröstung für Zigaretten- und Pfeifentabak
3.5 Zigarren selber rollen

4 Die Tabakpflanze
4.1 Botanik der Tabakpflanze
4.2 Krankheiten und Schädlinge
4.3 Chemie des Tabakblatts




II. GESCHICHTE DES TABAKANBAUS UND EIGENANBAU IN ÖSTERREICH
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Die Habsburgermonarchie gehörte einst zu den größten Tabakanbau-Ländern Europas, heute wird in Österreich mit 120 Hektar Anbaufläche (2002) weniger Tabak angebaut als im norddeutschen Schleswig-Holstein, einem der kleinsten deutschen Tabakanbau-Bundesländer.

Der Tabak war als Heil- und Zierpflanze bereits im 16. Jahrhundert und verstärkt als »Soldatenkraut« während des Dreißigjährigen Krieges (1618-1648) bekannt. Im oberösterreichischen Freistadt warteten 1658 in den Verkaufsniederlassungen diverser Händler bereits 9000 Pfeifen auf Käufer, und 1656 sah sich der Salzburger Fürsterzbischof sogar veranlasst, rauchende Priester zu mahnen.

In ländlichen Gegenden war vor allem das Pfeiferauchen verbreitet. Nicht nur Männer, auch Frauen, selbst Kinder konsumierten Tabak. In manchen Regionen Österreichs wurde im 17. Jahrhundert so viel für Tabak ausgegeben wie für das begehrte und damals sehr teure Salz. So ist in einer Beschreibung des Tiroler Zillertales von 1770 von Knechten die Rede, die ihren gesamten Lohn auf den Erwerb von Augsburger Kautabak verwendeten.

Im Unterschied zu Kaffee, Kakao oder Rohrzucker wächst der Tabak auch in bevorzugten Lagen Mitteleuropas, weshalb er auf den bäuerlichen Anwesen für die Selbstversorgung angepflanzt wurde. Um 1700 war der Anbau bereits so verbreitet, dass die ersten Anbauverbote außerhalb der Hausgärten ausgesprochen wurden. Nach der Etablierung landesfürstlicher Tabakkontrollen wurde 1723 erstmals der freie Verkauf von Tabak untersagt und der Anbau nur gegen eine Anbaulizenz und gleichzeitiger Verpflichtung der Ablieferung der gesamten Ernte gestattet. Der sich dabei abzeichnende Konflikt wurde ein Dauerbrenner im gesamten 18. und 19. Jahrhundert.

Maria Theresia verpachtete 1764 ein Tabakmonopol für Ober- und Niederösterreich an eine private Handelskompagnie und verschärfte dadurch die Situation. Mit der Gründung der staatlichen "Österreichischen Tabakregie" im Jahre 1784 entstand das bis vor wenigen Jahren existierende Tabakmonopol. Es war eine zweischneidige Einrichtung: Proteste gegen die Handelsbeschränkungen des Monopols wechselten sich mit der Flucht unter das Dach des Monopols durch Abnahmegarantien in schlechten Zeiten ab.

Und das Geschäft lief gut, was eine zeitgenössische Beschreibung über Wien kurz nach Errichtung der Tabakregie verdeutlicht: "Tabakrauchen gehörte vor zwanzig Jahren noch unter die Genüsse der Stallknechte, Soldaten, Kutscher, Karrenschieber und der hier lebenden Orientalen. Diese Zeit ist vorbei. Seit sechs bis sieben Jahren raucht alles Tabak, vom Lakaien bis zum Grafen, vom Ladenjungen bis zum Banquier, vom Praktikanten bis zum Referenten. Der Consumo des Rauchtabaks, welcher sich in Wien ehemals zum Schnupftabak wie 2 : 49 verhielt, verhält sich jetzt wie 48 : 50 ... Und wohl bekomm's der Tabak-Regie!"

Dennoch schreckte das Monopol nicht vom Anbau für den Tabak-Eigenbedarf ab. Noch in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts kann man eine lange Liste regionaler Streitereien um Tabakverbote und Förderungen ausmachen, die sich in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts allmählich legten. Denn bei den Streitobjekten handelte es sich vor allem um Bauerntabak minderer Qualität, der beim heutigen Raucher blankes Entsetzen hervorrufen würde. Als beispielsweise in den Jahren 1848 und 1860 die Oberinntaler Gemeinden eine förmliche Erlaubnis erstritten, für den Eigenverbrauch weiterhin Tabak anbauen zu dürfen, wurde ein Kompromiss gefunden: Der Eigenbedarfs-Anbau wurde erlaubt, aber auf minderwertige Sorten beschränkten - damals »Lauskraut« oder »Zerbel« genannt.

1850 wurden die zuvor noch ausgenommenen Tabakanbau-Gebiete in Ungarn ebenfalls in das Monopol der Tabakregie einbezogen, was zu einer Gründungswelle an Tabakfabriken führte: In jenem Jahr wurden beispielsweise auch die großen Tabakfabriken in Linz an der Donau (Oberösterreich) und in Stein an der Donau (Niederösterreich) gegründet. Seitdem kam der größte Teil der österreichischen Tabake im 19. Jahrhundert aus Ungarn: In den 1860er Jahren belief sich die Gesamt-Tabakernte der Habsburgermonarchie durchschnittlich auf etwa 40.000 Tonnen pro Jahr, drei Viertel davon aus den Ländern der ungarischen Krone.

Die ersten Regie-Zigaretten wurden 1865 hergestellt, zu jener Zeit stieg Tabak zum wichtigsten kolonialen Rohstoff auf. Julius Wiesner, der bekannte österreichische Pflanzenphysiologe und Begründer der modernen Warenkunde widmete drei Jahre später dem Tabak eine eigene Studie. Als Fazit stellt er die immense wirtschaftliche Bedeutung des Tabaks heraus, wenn man bedenke, "dass die Tabakcultur für einzelne Länder ein Erträgnis abwirft, so gross, wie es durch andere Culturen gar nicht zu erzielen ist, dass der Tabak ein Colonialprodukt ist, bedeutender als der Thee, wichtiger als der Kaffee".

1913 waren mehr als 30.000 Menschen in österreichischen Tabakfabriken beschäftigt. Nach dem Untergang der Habsburger Monarchie verblieben von den insgesamt ehemals 30 Produktionsstandorten nur neun auf dem Gebiet der Ersten Republik. Ausgerechnet jene Standorte, die den Verkaufsschlager der Österreichischen Tabakregie herstellten, waren an die Nachfolgestaaten Tschechoslowakei, Jugoslawien und Italien verlorengegangen: Die Virginier-Zigarre mit einem Strohhalm aus spanischem Sumpfgras im Inneren.

In der Kriegs- und unmittelbaren Nachkriegszeit wurde der Tabak teure Mangelware, der Selbstanbau häufte sich wieder. Damals kursierten zahlreiche Heftchen mit Anleitungen zum Tabakanbau für den Eigenbedarf, erlaubt waren nach 1945 bis zu 25 Tabakpflanzen für den Eigenbedarf.

Verschärft wurde die Situation nach 1945 durch den fehlenden Zugang zum Weltmarkt und die Devisenarmut Österreichs, die Importe stark verteuerte. Damals versuchte das Monopol - nach dem Einmarsch Deutscher Truppen 1939 als "Austria Tabakwerke AG." umorganisiert -, diese Probleme durch Förderung der Kooperation des inländischen Tabakanbaus mit den verarbeitenden Fabriken zu beleben. Die Fördermaßnahmen, etwa die 1949 gegründete »Austria-Tabakeinlöse- und Fermentierungsgesellschaft« für Österreichische Tabake, hatten jedoch nicht lange Bestand: Die qualitativ besseren Importtabake setzten sich endgültig durch, was 1967 zur Schließung der Gesellschaft führte.

Nach dem Österreichischen EU-Beitritt musste das Monopol privatisiert werden. Mitte 2001 wurde das an der Wiener Börse notierte Unternehmen schließlich an die britische Gallaher-Gruppe verkauft, einer der größten Tabakkonzerne der Welt. Heute spielt der Tabakanbau in Österreich wirtschaftlich kaum noch eine Rolle: Insgesamt werden etwa 120 Hektar hauptsächlich in der Steiermark bepflanzt, die Erntemenge beläuft sich auf wenige Hundert Tonnen - weniger als 3% der in Österreich verarbeiteten Tabakmengen.

Der nicht-gewerbliche Tabakanbau für den eigenen Bedarf ist heute in Österreich weder verboten noch erlaubt. Aus der Formulierung des Tabaksteuergesetzes geht hervor, dass die Grundlage der Besteuerung letztlich der Verkauf des zu besteuernden Rohtabaks ist, der beim Kleinanbau zuhause nicht vorliegt. Die Österreichischen Zollbehörden sind selbst etwas ratlos bei der Frage, wie viele Tabakpflanzen noch als nicht-gewerblicher Eigenbedarf geduldet werden. Wenn Sie in Österreich weniger als 25 Pflanzen anbauen, sollten Sie auf der sicheren Seite sein.




III. ZUM TABAKANBAU IN DER SCHWEIZ
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Die Schweiz zählt zu den ältesten Tabakanbau-Regionen in Europa. Bereits Anfang des 17. Jahrhunderts wurde Tabak im Baseler Raum als Heilpflanze angebaut, um 1660 finden sich dort und später auch im Tessin bereits ausgedehnte Anbauflächen für Rauch- und Schnupftabak.

Wie überall in Europa, brachten die aus dem Dreißigjährigen Krieg heimkehrenden Soldaten auch in der Schweiz das Rauchen in die Heimat. Verschiedene Kantone versuchten lange Zeit, dem Tabakgenuss mit Verboten einzuschränken, doch in keinem Land Europas waren diese Bestrebungen derart erfolglos. In Luzern entstanden bereits 1662 die ersten Vertriebs- und Produktionsunternehmen, die sich schlichtweg über die Verbote hinwegsetzten. Die kaum befolgten Verbote wurden daher 1719 in einer radikalen Kehrtwende der kantonalen Politik fast überall wieder aufgehoben: Nach Einführung der Tabaksteuer wurde der Tabakanbau nun staatlich gefördert und geschützt. Damals begann sich das Rauchen in höheren Schichten zu etablieren, zahlreiche Unternehmen entstanden.

Zu den bekanntesten Tabakanbaugebieten der Schweiz zählt heute das Wynental, wo 1838 der Menziker Samuel Weber mit seinen Söhnen Tabak zu verarbeiten begann. Angespornt durch seinen Erfolg entstanden in der Folge zahlreiche Herstellungsbetriebe in Reinach, Beinwil am See und anderen umliegenden Dörfern, heute haben über 150 Tabakunternehmen in dieser Region ihren Sitz. Bekanntestes Beispiel sind die 1888 von Jean Villiger gegründeten Villiger Söhne AG Cigarrenfabriken mit Stammhaus in Pfeffikon an der Nordgrenze von Luzern.

Eine Besonderheit des Schweizerischen Tabakanbaus ist der schwere dunkle Virginia-Tabak, der über brennendem Hartholz feuergetrocknet oder heute in Heizanlagen röhrengetrocknet wird. Entsprechende Tabaksorten sind relativ dunkel und enthalten sehr viel Nikotin, weshalb sie nach der Trocknung noch gebeizt werden. Derartige Tabake sind bis heute Bestandteil der "Schweizer Stumpen" oder auch der österreichischen Virginier-Zigarre.

Während die Tabakindustrie wuchs, stagnierte der inländische Tabakanbau bis Mitte des 19. Jahrhunderts. Der Zweite Weltkrieg führte jedoch zum Aufschwung: Als einziges Land Europas unterstand der Tabak nicht der Rationierung. Schweizer Tabak war plötzlich gefragt, die Anbauflächen verdoppelten sich zwischen 1939 und 1946 nahezu von 780 auf 1.450 Hektar.

Heute wird Tabak auf etwa 650 Hektar in neun Kantonen angebaut und beschäftigt 1.200 Personen. Zu den Tabakkantonen gehören vor allem das Waadtland und Freiburg, wesentlich weniger wird auch in Luzern, Zürich, Thurgau, Aargau, Schaffhausen, Bern und Jura angebaut. 80% der Tabakanbaufläche befindet sich in der Westschweiz, die durchschnittliche Anbaufläche pro Betrieb beträgt mit 1,6 Hektar etwa soviel wie in Deutschland oder Frankreich.

Mehr als die Hälfte der in der Schweiz produzierten Tabakwaren werden exportiert, wobei der heimische Tabakanbau weniger als 5% des Tabakbedarfs ausmacht. Obwohl der Zigarren- und Zigarettenverbrauch in der Schweiz seit 1993 sinkt, steigt der Export weiter.

Der Tabakanbau für den eigenen Bedarf ist in der Schweiz ebenfalls - wie in vielen Ländern Europas - weder erlaubt noch verboten. Das Schweizer Bundesgesetz über die Tabakbesteuerung begrenzt diese Verbrauchsabgaben ausdrücklich auf die "im Inland gewerbsmässig hergestellten, verbrauchsfertigen Tabakfabrikate" im Unterschied zum nicht-gewerbsmäßig hergestellten Kleinpflanzertabak. Auch in der Schweiz ist nicht festgelegt, wann der Kleinanbau von der zuständigen Oberzolldirektion als gewerblich eingestuft wird. Die Zahl von 100 Pflanzen oder 5 kg Rohtabak je Jahr sollte jedoch eine realistische Grenze sein.




IV. VORSCHAU
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Der Newsletter N° 15 erscheint am 5. Januar 2004 und beschäftigt sich mit der Schnupftabak-Herstellung.




V. IMPRESSUM/ABBESTELLUNG
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Redaktion:
Barth + Jehle GbR
Schubertstr. 10
D-78583 Böttingen
info@tabakanbau.de
www.tabakanbau.de

Verlag (Druckversion):
Lumica Verlag
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ISSN 1612-6114

Inhaltlich Verantwortlicher gemäß § 6 MDStV:
Martin Barth

Copyright 2003 Lumica Verlag, Verkehrsnummer 81217. Alle Texte sind urheberrechtlich geschützt. Verbreitung nur mit schriftlicher Zustimmung. All rights reserved.

Die Inhalte des Newsletters wurden redaktionell nach bestem Wissen erstellt und dienen Ihrer Information. Wir übernehmen keine Verantwortung für Schäden, die durch den Tabakanbau im Allgemeinen und durch Verwendung unserer Informationen und Anleitungen im Speziellen entstehen. Wir weisen darauf hin, dass auch Rauchen des selbst hergestellten Tabaks Ihre Gesundheit gefährdet. Wenn Sie nicht darauf verzichten möchten, rauchen Sie wenig und genießen Sie mehr!

PDF-Version des gedruckten Newsletters:
http://www.tabakanbau.de/pub/newsletter14-031201.pdf

Aktuelles Tabakanbau.de-Prospekt (PDF):
http://www.tabakanbau.de/pub/tabakanbau-prospekt.pdf


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Ihr Tabakanbau.de-Team
1. Dezember 2003
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Online seit 20.02.2003 · Relaunched am 09.05.2006 · Serverumzug am 31.12.2008