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Tabakanbau-Forum

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TABAKANBAU.DE *** NEWSLETTER N° 23 ***

NEWSLETTER-ARCHIV 2004-2005 <- Tabakanbau-Forum.de Foren-Übersicht
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tabakanbau
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Anmeldedatum: 06.05.2006
Beiträge: 787
Wohnort: Alb

BeitragVerfasst am: 16.10.2005, 16:33   

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TABAKANBAU.DE NEWSLETTER N° 23
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PDF-Version des gedruckten Newsletters:
http://www.tabakanbau.de/pub/newsletter23-051015.pdf


Inhalt


I. Neue Produkte

II. Kuriositäten aus der Tabakwelt
- Der Weckmann mit Tonpfeife

III. Fermentation mit Wärmeboxen
- Grundlagen der Fermentation
- Vorbereitung der Blätter
- Fermentationsvorgang
- Richtwerte zur Tabak-Fermentation

IV. Tabakgeschichten
- Edisons Spezial-Zigarren

V. Impressum/Abbestellung




I. NEUE PRODUKTE
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Neu im Sortiment sind zwei elektrische Wärmeboxen zur Tabak-Fermentation, eine davon mit einem Thermostat zur Temperaturregelung. Kapitel III dieses Newsletters erläutert die Tabak-Fermentation und führt Richtwerte für die notwendigen Temperaturen und Fermentationsdauern auf. Außerdem sind Tabak-Nährlösung und Düngerkonzentrat auch in 5- und 10-Liter-Gefäßen lieferbar.


Tabak-Fermentationskammer:

Energiesparende Fermentationskammer zur Verarbeitung von getrocknetem Tabak zu rauchfertigem Zigarren-, Pfeifen- oder Zigarettentabak. Mit Zerstäuber, Anleitung und 2 x 90 Meter Tabakgarn. Technische Daten:
- Netzspannung 220 Volt,
- Heizleistung 56 Watt,
- Energiesparend, da thermostatgesteuert.
Die Kammer erzeugt Temperaturen um 50 °C, die durch ein Festthermostat geregelt werden. Dadurch kann der getrocknete Tabak energiesparend fermentiert werden. Die Innenmaße betragen 35 × 23 × 21 cm und sind daher für die Fermentation in größeren Mengen geeignet.
Bestell-N° 33644 · EUR 96,00

Profi-Wärmebox mit Thermostat zur Fermentation:

Wärmekammer mit stufenlos über ein Thermostat bis 60 °C regulierbarer Temperatureinstellung. Der Wärmeraum besteht aus korrosionsbeständigem Aluminium. Mit dieser Wärmekammer lassen sich verschiedene Tabaksorten und Blattstände mit unterschiedlichen Bedürfnissen in der idealen Fermentationstemperatur fermentieren. Enthalten ist eine Betriebsanleitung sowie Temperaturtabellen für die verschiedene Fermentationsnmodi.
- Außenmaße: 29 × 41 × 29 cm,
- Innenmaße: 19,6 × 33 × 17 cm (11 Liter)
- Leistung: max. 150 Watt, durch Thermostat, effektiv ca. 20 Watt bei 48 °C
- Netzspannung: 230 Volt.
Bestell-N° 33645 · EUR 175,00

MONO I Nährlösungs-Konzentrat:

1 Liter, 150-fach konzentriert, ergibt 150 Liter:
Best.-N° 33657 · EUR 22,00
5 Liter, 150-fach konzentriertm ergibt 750 Liter:
Best.-N° 33658 · EUR 47,00
10 Liter, 150-fach konzentriert, ergibt 1500 Liter:
Best.-N° 33659 · EUR 65,00

NICOTA Mineraldünger-Konzentrat:

1 Liter, 100-fach konzentriert, ergibt 100 Liter:
Best.-N° 33603 · EUR 17,80
5 Liter, 150-fach konzentriert, ergibt 750 Liter:
Best.-N° 33655 · EUR 38,00
10 Liter, 150-fach konzentriert, ergibt 1500 Liter:
Best.-N° 33656 · EUR 54,00




II. KURIOSITÄTEN AUS DER TABAKWELT
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Der Weckmann mit Tonpfeife

Viele Kinder gelangen bereits früh in den Besitz eines traditionsreichen Rauchutensils, das nicht selten mit Tabak statt Seifenblasenwasser ausprobiert wurde: In vorwiegend katholischen Regionen Deutschlands hat sich bis heute die Tradition gehalten, den Kindern zum Nikolaus einen Tonpfeifen-Weckmann, Hefe- (Schweiz) oder Stutenkerl (Westfalen) zu schenken. Der Name bezeichnet die Art und Form des Gebäcks, nämlich ein Männlein aus einfachem Weizenmehlteig. Der Pfarrer würde das Traditionsgebäck als "Gebildebrot" bezeichnen, das im frühen Mittelalter den Büßern und Kranken als Kommunionsersatz verabreicht wurde, die die Eucharistie nicht empfangen hatten. In der osteuropäischen orthodoxen Liturgie hat sich dieser Brauch bis heute erhalten.

Der Weckmann wurde ursprünglich nur am Nikolaustag verzehrt, später auch am Martinstag und heute über die gesamte Adventszeit. Die Figur stellt einen Bischof mit einem tönernen Bischofsstab dar: Die Ähnlichkeit mit der heutigen Tonpfeife ist unverkennbar, wenn man sie mit dem Pfeifenkopf nach oben dreht. Die Verwendung der Tonpfeifen stammt vermutlich aus der Hochzeit der Pfeifenbäckereien in Euopa im 17. und 18. Jahrhundert und ist von der reformatorischen Bewegung beeinflusst, katholische Sinnbilder zu verweltlichen.

Die Weckmann-Tonpfeifen können tatsächlich zum Rauchen verwendet werden, brennen aber schnell heiß und sollten daher nicht am Tonkopf angefasst werden. Außerdem wird der Mundstück zuvor kurz in Wasser getaucht oder besser mit Olivenöl eingerieben, damit es nicht zu schnell heiß wird. Geübte Pfeifenraucher verstehen sich in der Kunst, eine Pfeife nicht heiß zu rauchen: durch kurze, leichte Züge und längere Pausen.


Das Weckmann-Originalrezept

Am 11. November ist Martinstag, hier rechtzeitig das Original-Rezept für den Weckmann. Man benötigt:
- Trockenhefe 1 Päckchen
- Milch 250 ml
- Mehl 300 g
- Zucker 80 g
- Butter 80 g
- Eier 2 (nur Eigelb)
- Salz 1 Prise
- Safranpulver 1 Messerspitze.
In der lauwarmen Milch werden Hefe und die Hälfte des Zuckers angerührt und eine Viertelstunde stehen gelassen. Das Mehl wird in eine Schüssel gesiebt und der restliche Zucker, eine Prise Salz, Butter, 2 Eigelb und eine Messerspitze Safran zugegeben. An den Rand wird die angerührte Milch zugegeben und das Ganze dann zu einem Teig verrührt und gut durchgeknetet. Den Teig mit einem Küchentuch abdecken und 1-2 Stunden aufgehen lassen. Dann wird er zentimeterdick ausgerollt und die Figur ausgestochen oder geschnitten. Der Teig kommt auf ein gefettetes Backblech oder auf Backpapier, wird noch mit Eigelb bestrichen und mit Rosinen als Augen und Knöpfe sowie mit der Tonpfeife verziert, die bei manchen Bäckereien erhältlich ist. Nochmals eine halbe Stunde gehen lassen und dann 15-20 Minuten bei 180 °C hellbraun backen.




III. FERMENTATION MIT WÄRMEBOXEN
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Grundlagen

Tabak für Zigarren und teilweise für Schnittware wird fermentiert, um dachreifen Rohtabak in Rauchtabak zu verwandeln. Dabei setzen sich die biologischen Abbauprozesse im Blatt fort, die bereits bei der Trocknung begonnen haben. Am Ende entsteht ein Tabak, dessen Eiweiße und Blattfarbstoffe nahezu komplett abgebaut sind, umgekehrt entstehen neue, "zigarrige" Aromastoffe. Zigaretten- und Pfeifentabak werden zweckmäßigerweise nur kurz fermentiert, da auch der dort erwünschte Blattzucker abgebaut wird. Im Zigarrentabak hingegen sollten keine Zuckerstoffe mehr vorhanden sein.

Die Vorgänge bei der Fermentation sind auch heute noch nicht vollständig bekannt, es handelt sich um eine Mischung von Abbauprozessen durch blatteigene Fermente und Enzyme sowie um bakterielle Stoffumsetzungen. Temperaturen von mindestens 40 °C bis höchstens 55 °C sowie eine gewisse Feuchtigkeit sind notwendig, um den Abbauprozess am Laufen zu halten. Deshalb sollte Tabak auch nicht "totgetrocknet", also brüchig und ohne Feuchtigkeit sein.

Zur Fermentation von Zigarrentabak werden viele Tonnen von Tabakblättern in subtropischem Klima gestapelt und erwärmen sich durch einen "Heuhaufen-Effekt" auf natürliche Weise selbst. Wenn sie eine Temperatur von 50-55 °C erreicht haben, werden sie umgestapelt - der Erwärmungsprozess beginnt von neuem.

Im kleinen Maßstab reicht die Tabakmenge nicht für eine natürliche Selbsterwärmung aus. Sie ist auch nicht erforderlich, denn letztlich sind nur Temperatur und Luftfeuchtigkeit ausschlaggebend. In einem Raum mit Temperaturen um 45 °C und relativ hoher Luftfeuchtigkeit wird der Fermentationsprozess auch bei geringen Tabakmengen angestoßen, wenn die Blätter dicht aufeinander liegen. Solche Wärmekammern sind heute technisch günstig machbar - ein Vorteil, von dem die Selbstpflanzer vor vielen Jahren noch geträumt haben.


Vorbereitung der Blätter

Zur Fermentation in einer geeigneten Wärmebox sollten möglichst nur ähnliche Blattstände verwendet werden, also beispielsweise alle getrockneten Sandblätter einer Sorte. Daher wird der getrocknete Tabak zunächst sortiert und das Blattgut in Partien zusammengestellt: Unteres Blattgut, Mittelgut und Obergut. Dabei können die Blätter auch schon nach Verwendungszweck vorsortiert werden. Für die Zigarrenherstellung können z.B. drei Partien nach Beschädigungsgrad der Blätter erstellt werden: stark beschädigte Blätter als Einlage, bessere Blätter als Umblatt und die größten, schönsten und geschmeidigsten Blätter als Deckblatt. Zweckmäßigerweise werden die einzelnen Partien vor der weiteren Verarbeitung noch gereinigt, so dass keine Sandkörner oder Fremdkörper mehr enthalten sind. Meist genügt es, sie ordentlich auszuschütteln oder abzustreichen, in einzelnen Fällen muss das Blatt mit einem trockenen Tuch abgewischt werden.


Fermentationsvorgang

Zur Fermentation sollten die Tabakblätter zusammengepresst in einer Wärmekammer gelagert werden, die über mehrere Wochen eine Temperatur von etwa 45 °C und eine relative Luftfeuchtigkeit von etwa 80% hält, die durch Einlegen eines laufend feuchtgehaltenen Tuches erzeugt wird. Dazu werden die dachtrockenen Blätter einer Partie glattgestrichen, aufeinander gestapelt, fest zusammengerollt und mit Tabakgarn zusammengebunden. Für eine gleichmäßige Fermentation und auch zur Erholung der Blätter und Beurteilung des Fermentationsfortschritts sollten die Rollen regelmäßig wieder auseinandergerollt und umgestapelt werden: die inneren Blätter kommen nach außen und umgekehrt.

Die Fermentationsdauer unterscheidet sich nach Sorte, vorangegangenem Trocknungsgrad, Verwendungsart und vor allem Blattstand. Unteres Blattgut benötigt 1-2 Wochen, während Mittel- und Hauptgut bis zu 3 Wochen fermentiert werden. Obergut und oberes Hauptgut ist sehr eiweißhaltig und wird daher bis zu 4 Wochen fermentiert. Würztabak für Zigaretten- oder Pfeifentabak wird kürzer, also 1-2 Wochen lang fermentiert. Das Ende der Fermentation wird durch eine Geruchs- und Glimmprobe festgestellt: Der Tabak sollte wohlriechend sein, beim Abbrennen nicht nach verbranntem Eiweiß riechen und weiße Asche hinterlassen. Außer bei Obergut sollte außerdem die Glut nicht zu schnell ausgehen.


Richtwerte zur Tabak-Fermentation

Mit einer thermostatgesteuerten Wärmebox lassen sich sehr gute Fermentationsergebnisse erzielen, da Temperatur und Dauer sehr gut kontrollierbar sind. Wir haben einige Richtwerte für verschiedene Tabaksorten als Orientierung für eigene Versuche zusammengestellt. Die Fermentationsdauer hängt jedoch vom Trocknungsergebnis ab und kann daher stark abweichen.

Nikotinarme Zigarrentabake wie Geudertheimer, Havanna Z992 oder Adonis:
untere Blätter 12 Tage, 50 °C;
Mittelgut 18 Tage, 52 °C;
Obergut 24 Tage, 52-55 °C.

Nikotinreiche Zigarrentabake wie Havanna Dunkelrot, Pergeu oder Brasil:
untere Blätter 14 Tage, 50 °C;
Mittelgut 21 Tage, 52 °C;
Obergut 28 Tage, 52-55 °C.

Virginiasorten für Zigaretten- und Pfeifentabake:
untere Blätter 6 Tage, 42 °C;
Mittelgut 10 Tage, 45 °C;
Obergut 14 Tage, 48 °C.

Burleysorten für Zigaretten- und Pfeifentabake:
untere Blätter 8 Tage, 45 °C;
Mittelgut 12 Tage, 48 °C;
Obergut 16 Tage, 50 °C.

Würztabake für Zigaretten- und Pfeifenmischungen:
Wie nikotinarme Zigarrentabake.

Orientsorten: Keine Fermentation!
Die aromenreichen Orienttabake werden nicht fermentiert, sondern nach Trocknung zwei Monate zur Reifung gelagert. Bei der Fermentation würden sie ihre typischen süßlichen Aromen verlieren.

Nach Abschluss der Fermentation kann der Fermentationsvorgang gestoppt werden, indem der Tabak noch einen Tag lang bei 4 °C gelagert wird. Dies erhöht die Lagerfähigkeit, die neu entstandenen Aromen werden besser absorbiert. Generell emfiehlt sich, fermentierte Tabake zur Nachreifung noch einige Wochen gestapelt zu lagern.




IV. TABAKGESCHICHTEN
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Edisons Spezial-Zigarren

Dem berühmten Erfinderingenieur Thomas Alva Edison (1847-1931), der Dinge wie das Kohlemikrofon, Phonograph oder die Glühlampe in unsere Haushalte brachte, wird Zerstreutheit nachgesagt. Und er wurde nie ohne eine Zigarre im Mund gesehen. Er achtete dabei nicht sehr auf die Qualität des Tabaks, sondern verließ sich auf seinen Zigarrenhändler und rauchte nur die teuersten Havannas.

Eines Tages ließ er wieder ein Duzend Zigarrenkisten kommen und lagerte sie wie gewohnt in seinem Büro. Eine Woche später waren alle Kisten leer. Zwölf Kisten Zigarren in einer Woche, das erschien dem gerne mathematisch an die alltäglichen Dinge herangehenden Erfinder doch etwas viel. Die Schuldigen waren schnell gefunden: So viele Besucher kommen in sein Büro, denen mal richtig gezeigt werden müsste, dass sie nicht auf seine Kosten rauchen dürften.

So erteilte er seinem Zigarrenhändler einen besonderen Auftrag: Dieser möge ihm sechs Kisten Zigarren schicken, die aus Papier, Lumpen und Haaren gefertigt sind, jedoch wie richtige Zigarren aussehen. Gesagt, getan: Der Auftrag wurde pünktlich ausgeführt, sechs Kisten geliefert.

Im folgenden Monat stattete der Zigarrenhändler Edison einen Besuch ab und fragte ihn, ob er mit der Speziallieferung zufrieden sei.
"Mit welcher Lieferung?" wunderte sich Edison.
"Na, mit der besonderen Sorte, die Sie bei mir bestellt haben: Papier, Lumpen, Haare."
"Die haben Sie mir geschickt?"
"Natürlich, und ich sehe, die Kisten sind schon wieder leer."
Edison ging einen Augenblick in sich und bemerkte lakonisch, sie hätten vorzüglich geschmeckt.

Seine Besucher verwendeten weiterhin die Kisten mit den guten Zigarren, soviel ist überliefert.




V. IMPRESSUM/ABBESTELLUNG
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Lumica Verlag
Krausnickstr. 11
D-10115 Berlin

ISSN 1612-6114 (gedruckte Ausgabe)

4. Jahrgang, 2005

Inhaltlich Verantwortlicher gemäß § 6 MDStV:
Martin Barth

(C) 2002-2005 Lumica Verlag, Verkehrsnummer 81217.
Alle Texte sind urheberrechtlich geschützt.
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Die Inhalte des Newsletters wurden redaktionell
nach bestem Wissen erstellt und dienen Ihrer
Information. Wir übernehmen keine Verantwortung
für Schäden, die durch den Tabakanbau im Allge-
meinen und durch Verwendung unserer Informationen
und Anleitungen im Speziellen entstehen. Wir wei-
sen darauf hin, dass auch Rauchen des selbst
hergestellten Tabaks Ihre Gesundheit gefährdet.
Wenn Sie nicht darauf verzichten möchten, rauchen
Sie weniger und genießen Sie mehr!

PDF-Version des gedruckten Newsletters:
http://www.tabakanbau.de/pub/newsletter23-051015.pdf

Aktuelles Tabakanbau.de-Prospekt (PDF):
http://www.tabakanbau.de/pub/tabakanbau-prospekt.pdf


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Viel Spaß beim Tabakanbau wünscht
Ihr Tabakanbau.de-Team
15. Oktober 2005.
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Online seit 20.02.2003 · Relaunched am 09.05.2006 · Serverumzug am 31.12.2008